Costa Rica, ist spanisch und steht für reiche Küste. Konsequenterweise wird Costa Rica auch die Schweiz Südamerikas genannt. (Obwohl es in Mittelamerika liegt.) Der Ausdruck kommt allerdings von den Amis, die es lieben Ihre Ferien – vor allem den Spring Break – in Costa Rica zu verbringen. Und für die beginnt nun mal Südamerika da, wo die USA aufhört. Ganz im Gegensatz zu den Nordamerikaner haben die Europäer Costa Rica noch nicht wirklich als ihr Reiseziel entdeckt. Dabei ist das kleine Land zwischen Panama und Nicaragua tatsächlich ein tropisches Paradies.

San Jose die Hauptstadt Costa Ricas ist für den Einstieg und zur Gewöhnung an tropische Temperaturen ganz nett. Viel Zeit sollte man dort aber nicht unbedingt verbringen, vor allem wenn man sich in einem Land wie Costa Rica befindet, dass vor allem durch dichte grüne Vegetation, eine unglaubliche Artenvielfalt und weitere Naturwunder besticht.
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Falls Sie einmal an einer Quizshow teilnehmen möchten, die Hauptstadt von Honduras heißt Tegucigalpa. Hätten Sie die Antwort gewusst? wohl nicht. Honduras gehört nicht zu den gängigsten Reisezielen der Deutschen. Doch in der Karibik vor der Nordküste Honduras verstecken Sich ein paar Juwelen der Fernreiseziele. Die Bay Islands, die zum mittelamerikanischen Land Honduras gehören, wurden größtenteils von Briten besiedelt, deshalb hat sich dort im Gegensatz zum restlichen Honduras, die englische Sprache durchgesetzt. Das ist natürlich für alle, die nicht einmal über Grundkenntnisse in Spanisch verfügen, eine ausgezeichnete Nachricht, denn es erleichtert die Verständigung im Urlaub enorm.

Die ersten Touristen, die die Bay Islands Utila und Roatan für sich entdeckten waren Taucher.
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Nicaragua, das größte Land Mittelamerikas ist auch eines der unbekanntesten, dabei hat es seinen Besuchern einiges zu bieten. Zum Beispiel findet man in Nicaragua den größten Süßwassersee Mittelamerikas, den Lago de Nicaragua, der der zehntgrößte Süßwassersee der Erde ist. Mit einer Bootstour über den See erreicht man die Insel Ometepete, eine der 430 Inseln im Nicaraguasee. Die Überfahrt ist wirklich ziemlich spektakulär. Es präsentiert sich einem ein einzigartiges Panorama: Ome-tepeth entstammt der Sprache der Azteken und bedeutet die Insel mit zwei Bergen. Gemeint sind damit die Vulkane Concepcion und Maderas, deren Silhouette sich deutlich vor dem Horizont abzeichnet. Außer einer Besteigung der Vulkane, die ziemlich abenteuerlich ist, findet man auf Ometepete großflächige Regen- und Nebelwaldgebiete und einige Wanderwege entlang schmaler Flussläufe. Besonders schöne Strände und auch einige Backpacker Resorts habe ich in der Nähe des Ortes Moyogalpa gesehen.
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