Das größte Skigebiet in den Alpen ist Breuil-Cervinia – Valtournenche – Zermatt und liegt am Südfuß des Matterhorns. Breuil-Cervinia ist ein bekanntes Winter- und Sommersportgebiet im Aostatal im Nordwesten Italiens. Das gesamte Skigebiet erstreckt sich über drei Täler und teils in der Schweiz und teils in Italien liegen.

Fantastische Abfahrten sind im Skigebiet Cervinia garantiert, wenn man vom kleinen Matterhorn mit 3.833 Höhenmetern bis hinunter nach Valtournenche düst, das auf 1.524 Höhenmetern. Im Skigebiet Breuil-Cervinia dürfte garantiert für jeden die passende Piste dabei sein!
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Um in den Genuss eines exklusiven Ski-Erlebnisses zu kommen muss man früh aufstehen. Spätestens um 7.30 Uhr heißt es, raus aus den Federn und hinein ins Vergnügen, um das Skifahren in Tirol so richtig genießen zu können. Eines jeden Ski-Fans Traum und Wunsch ist es als allererster überhaupt auf der Piste zu sein.

Ein exklusives Angebot hierfür stellen Serfaus-Fiss und Ladis: immer mittwochs, vom 15. Dezember 2010 bis 20. April 2011 können jeweils 25 gebuchte Gäste als allererste mit dem Bergbahnchef von Serfaus oder Fiss oder einem der Skischulleiter in die Gondel steigen.


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Eingekesselt von den höchsten Bergen der Schweiz liegt das Gletscherdorf Saas-Fee auf einem Hochplateau des Saastals. Gleich 13 Viertausender reihen sich um die beliebte Winterregion. Ein beeindruckendes Panorama, das allein schon eine Reise wert wäre, vor allem für Wintersportler, egal ob auf dem Snowboard oder auf Ski. Saas-Fee aber hat noch viel mehr zu bieten.

Im100 Kilometer langen Pistennetz stehen Abfahrten für jeden Geschmack zur Verfügung und dank der Lage am Feegletscher ist Ski fahren in Saas-Fee sogar das ganze Jahr über möglich, egal ob Sommer oder Winter.


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Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt/pixelio.de

Inmitten der Bergmassive der Dolomiten befindet sich das Grödental, das weltweit als Wintersportregion der Extraklasse bekannt ist. Mit einem Pistennetz von 175 Kilometern, 83 modernsten Liftanlagen und einem herrlichen Blick auf die umliegende Gebirgslandschaft bietet Gröden Ski- und Snowboardfahrern ungetrübten Winterspaß.

Gröden ist Teil des Ski-Verbunds Dolomiti Superski, zu dem insgesamt 12 Skigebiete zählen. Mit dem Dolomiti-Superskipass kann man also nicht nur in Gröden Ski fahren, sondern auf insgesamt 1.200 Kilometern abwechslungsreicher Pisten in den teilnehmenden Skigebieten.
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Österreich hat viel zu bieten. In erster Linie tummeln sich jetzt natürlich Skiurlauber auf den österreichischen Pisten und da es in ganz Österreich kaum eine Region gibt, in der kein Skigebiet nahe liegt, lassen sich die Tourismusmanager so manches einfallen, um die heranströmenden Gäste bei Laune zu halten.

Freunden guter Tanzmusik sind die typischen Aprés-Ski-Parties ein Graus. Üblicherweise wird man dabei mit den typischen Oktoberfest-Schlagern und DJ Ötzi beschallt. Doch in einigen Skigebieten werden für die Saison 2011 echte Alternativen angeboten.


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Auf fast allen Pisten in den Alpen herrscht inzwischen Hochsaison. Es gibt kaum Skifahrer oder Snowboarder, die im Winterurlaub auf ihr Handy verzichten wollen, sei es um abgehängte Freunde wiederfinden zu können oder eine MMS vom in der Sonne glitzernden Schnee nach Hause zu schicken; den meisten aber geht es einfach um die Sicherheit, im Ernstfall einen Notruf abgeben zu können. Lokale Notfallnummern sollten daher immer eingespeichert werden.

Außerdem kann es nicht schaden sich zusätzlich Sperr-Hotlines zu notieren, da sich Handy-Diebstähle in Skigebieten häufen.

Ein Mobiltelefon ist während eines Skitages extremen Bedingungen ausgesetzt, was die Funktionsweise des empfindlichen Gegenstandes unter Umständen beeinflussen kann.
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Foto: Daniel Stricker/pixelio.de

Der Schweizer Kanton Graubünden ist ein wahres Wintersportparadies. Die hoch gelegene Skiregion in den Schweizer Alpen bietet mit Abfahrten auf über 3000 Höhenmetern Schneesicherheit und eine lange Saison. Wer in Graubünden Ski fahren möchte, bekommt einiges geboten. Mit 2.200 Kilometern feinster Pisten in allen Schwierigkeitsgraden, weitläufigen Tiefschneehängen und einem großen Netz aus Langlaufloipen kommt sicher keine Langeweile auf.

In Graubünden befinden sich auch einige der großen Schweizer Skigebiete, die sich auf der ganzen Welt einen Namen gemacht haben. Engadin St. Moritz, Flims Laax Falera, Davos Klosters und Arosa sind den meisten Wintersportlern ein Begriff; und das nicht nur weil sich hier jedes Jahr die Schönen und Reichen zum Skiurlaub treffen.
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Foto: Daniel Stricker/pixelio.de

Ein Skiurlaub ist in der Regel eine kostspielige Angelegenheit. Vor allem wenn man mit der ganzen Familie unterwegs ist. Man glaubt aber gar nicht, welch große Preisunterschiede zwischen den einzelnen Wintersportregionen bestehen.

Laut dem neuesten Preisvergleich des ADAC ist in den deutschen Alpen Ski fahren noch am günstigsten. Im Durchschnitt kostet in Deutschland eine Woche Skiurlaub im Drei-Sterne-Hotel mit Halbpension für zwei Personen zusammen mit zwei Sechs-Tages-Skipässen 924 Euro. Das ist zwar rund 14 Euro teurer als noch im Vorjahr, dafür kommt man in Deutschland aber dennoch um einiges günstiger weg als in anderen Alpen-Ski-Regionen.
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Foto: Rainer Sturm/pixeli.de

Das kleine aber feine Alpbachtal Skigebiet startet am 17. und 18. Dezember 2010 mit dem Snowrock-Winteropening in die neue Skisaison. Zum Eröffnungswochenende erwartet die Wintersportler eine Test-Area, in der man das neueste Ski-Equipment testen kann, und natürlich jede Menge Party. Mit Live-Musik und DJs wird nach dem actionreichen Skitag der Start in die neue Wintersaison ausgiebig gefeiert.

Neu ist ab dieser Saison der Nachtskilauf an drei Tagen in der Woche. Von 28. Dezember 2010 bis 5. März 2011 kann man im Alpbachtal Skigebiet jeden Dienstag, Freitag und Samstag auf den mit Flutlicht beleuchteten Pisten seine Schwünge ziehen.
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Am Neujahrstag 2009 prallte der damalige thüringische Ministerpräsident auf einer Skipiste in der Steiermark mit einer anderen Fahrerin zusammen. Diese überlebte den Unfall nicht.

Der Vorfall löste nicht nur einen Boom beim Verkauf von Skihelmen aus, sondern führte auch dazu, dass mehr über die Sicherheit der europäischen Skigebiete gesprochen wurde.

Im Auftrag des ADAC testeten mehrere Ausbilder des Deutschen Skiverbandes die beliebtesten Pisten in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz.


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