Aus Angst vor den Terrordrohungen zur Bundestagswahl haben die Organisatoren einen zusätzlichen Sicherheitsgürtel um das Münchner Oktoberfest errichten lassen. Obwohl Gabriele Weißhäupl, Tourismusbeauftragte der bayerischen Landeshauptstadt, betonte, man wolle das Oktoberfest nicht zur “Oktoberfestung” ausbauen, wird genau das von den lokalen Zeitungen in München geschildert. Bestimmte Zugangswege beziehungsweise Zufahrten zur Münchner Wiesn wurden sogar komplett von der Polizei gesperrt. Städtereisen nach München werden deshalb immer häufiger abgesagt. Dennoch ist bisher nur ein leichter Besucherrückgang zu spüren. Die meisten Oktoberfest-Fans lassen sich dann doch nicht abhalten. Der Münchner Polizei hingegen merkt man die ersten Panik-Reaktionen an: Zwei Männer, so genannte mutmaßliche islamistische Terroristen wurden festgenommen, mussten aber wieder freigelassen werden, da der Verdacht sich nicht bestätigen konnte.

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