Hals über Kopf bin ich in Fuerteventura verliebt. Die älteste Vulkaninsel der Kanaren ist einfach ein echtes Prachtstück. Über die Sommersaison bin ich dort oft als Surf- oder Tauchlehrer angestellt, lass es mir aber nie nehmen, auch über die Hauptsaison hinaus zu bleiben – die Insel ist zwar ein echtes Paradies für Wassersportler, bietet daneben aber noch einiges mehr. Durch das ganzjährig mediterrane Klima ist Fuerte einfach eine Insel für jede Jahreszeit, die Insel des immerwährenden Frühlings.

Während meiner Zeit dort lebe ich immer in Ajuy, ein kleines Fischerdorf an der Westküste, nur ca. 20 Minuten von Pájara entfernt. Vor allem die Landschaft hier ist atemberaubend. Der Strand wirkt magisch durch seine schwarzen Schattierungen, besonders bekannt ist die Gegend auch für ihre faszinierenden Höhlen.
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Von der Sonne geküsst, romantisch urtümlich und voller Vielfalt präsentiert sich Spanien als ein Land mit vielen Gesichtern. Der Touristenboom konzentriert sich vor allem auf einen erholsamen Badeurlaub an den Ständen der Mittelmeerküste.

Doch Spanien hat noch mehr Zauber im Landesinneren zu bieten. Jenseits aller wundervollen Küstenstreifen gibt es noch viele weitere unzählige Naturschönheiten und wahrhafte Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Spanien Last Minute ist also wirklich eine Überlegung wert. Naturliebhaber wird das grüne Spanien begeistern. Das Baskenland, Asturien, Galicien oder Kantabrien gehören zu den wertvollsten und ursprünglichsten Naturgebieten Europas.
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Nach dem Uni-Abschluss hieß es erst einmal Beine hochlegen und kurzerhand ab nach Mallorca. Sonne, Strand und Party – das Leben einfach mal genießen. Tja die Zeit verging, die Insel hat mich in ihren Bann gezogen und ich bin erstmal geblieben. Zum Faulenzen am Strand kam schließlich Shopping- und Sightseeing-Ausflüge in der Hauptstadt Palma dazu. Eines Tages hab ich mich dann verlaufen und bin in der Altstadt Palmas wieder aufgetaucht – und war sofort frisch verliebt.

So etwas Malerisches bekommt man selten zu Gesicht: Galerien, Museen, romantische Cafés, verwinkelte Gassen und alles fügt sich so wundervoll ineinander. Jetzt konnte ich erst recht nicht gehen. Ein halbes Jahr bin ich dort geblieben und bin auf den Spuren von Künstlern wie Miró in Cala Ratjada oder Chopin in Valldemossa gelaufen.
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